Michael Heininger stellt vom 12. bis 14. April 2016 unter dem Motto "Raritäten" seine Cartoons und Bilder im Kulturpavillon am Romanplatz aus.

Vernissage: Dienstag, 12. April um 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch, 13. April und Donnerstag, 14. April von 16 bis 21 Uhr
 
Am Donnerstag, 14.04.2016, hält der Künstler um 19 Uhr einen Vortrag zur "Geschichte der Karikatur -von Daumier bis Charlie Hebdo", der Eintritt hierzu ist frei.
 

 

Ausstellung mit Cartoons und Karikaturen von Michael Heininger im Kulturpavillon am Romanplatz

Heininger, geboren 1944 in Freising, studierte von 1965-1969 an der Akademie der bildenden Künste in München und von 1969-1970 an der Art decoratif in Paris. Seit 1970 gab es rund 200 Einzelausstellungen, überwiegend in Deutschland, Österreich, Italien und Belgien. Im Jahr 2015 waren es fünf Ausstellungen, darunter die Ausstellung zum Thema "Jagd" im Kulturpavillon. Darüber hinaus entwirft Heininger Plakate und Bühnenbilder für Münchner Theater. Er veröffentlichte fünf Bücher mit dem Dichter Manfred Ach und illustrierte Bücher der Schauspielerin Marianne Sägebrecht. 1982 erhielt er den Schwabinger Kunstpreis für Malerei, 2013 war er Stadtzeichner in Triest.

 

Von Samstag, 5. März bis Sonntag, 13. März 2016 präsentiert der Verein für Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg seine nächste Ausstellung im Kulturpavillon am Romanplatz (Arnulfstraße 294). In dieser Zeit werden im Rahmen der "Gedächtnisausstellung Hermann Böbel", Bilder dieses Malers gezeigt. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
 
Ein Selbstporträt des Künstlers Hermann Böbel, das ab 5. März in der Gedächtnisausstellung Hermann Böbel im Kulturpavillon am Romanplatz zu sehen sein wird.
Ein Selbstporträt Hermann Böbels.
 
Der Kunstmaler Hermann Böbel lebte von 1918 bis 1990 und war hauptsächlich ein Auftragsmaler. Zeichnungen, Aquarelle, Porträt- und Landschaftsmalerei waren sein Haupterwerb. Er lebte lange Jahre in Neuhausen und hatte kurzfristig eine eigene Galerie in der Leonrodstraße. Doch er war kein Galerist sondern Künstler, so dass er die Galerie bald wieder aufgab. Sein Lieblingsthema war der Mensch, die Geburt, die Familie, der Glaube, aber auch sozialkritische Themen, Umweltverschmutzung, Krieg und Flucht beschäftigten ihn Zeit seines Lebens. Diese so entstandenen Kunstwerke bezeichnete Böbel als seine persönliche "Zeitaussage" für die Nachwelt.
 
Der Mensch zieht sich wie ein roter Faden durch seine ganze Schaffensperiode und in seiner Darstellung zwingt er sich durch klare Farben und Formen zu größtmöglicher Vereinfachung. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen diesmal Porträts bekannter, berühmter und unbekannter Persönlichkeiten, die Böbel immer wieder in seinen ausdrucksstarken Farben gemalt hat.
Im Zentrum der Gedächtnisausstellung Hermann Böbel stehen dieses Mal Porträts bekannter und unbekannter Personen
Zu den Porträts, die in der Gedächtnisausstellung im Kulturpavillon zu sehen sein werden,
gehören u.a. Richard von Weizsäcker, Romy Schneider und Rainer Werner Fassbinder.
 
Noch zu seinen Lebzeiten bestimmte Böbel seine Bilder für eine Stiftung. Der "Förderverein Kunststiftung Hermann Böbel e.V." macht es sich seit dem Tod des Künstlers zur Aufgabe, die Bilder zu erhalten und der Öffentlichkeit in Ausstellungen zugänglich zu machen. Im Kulturpavillon am Romanplatz werden Bilder von Hermann Böbel nun zum zweiten Mal gezeigt.
 
 
Der Neuhauser Werbespiegel berichtet über die Gedächtnisausstellung Hermann Böbel im Kulturpavillon am Romanplatz
Auch der Neuhauser Werbespiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 2. März 2016 über die Ausstellung.
 

"INAU" (Vermittler zwischen Mensch und höheren Kräften) ist das Thema der Ausstellung von Monika Siebmanns (Keramik, Metall), Irina Orkina (Keramik, Grafik), Nikolai Taidakov (Malerei, Grafik) und Michael Henning Waldenmeier (Tenor) im Kulturpavillon am Romanplatz.

Die Ausstellung findet von Freitag, 19. Februar bis Sonntag, 21. Februar statt.
Vernissage: Freitag, 19. Februar 2016 um 19.00 Uhr
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 12.00 bis 22.00 Uhr, Sonntag 12.00 bis 19.00 Uhr

 

Programm:

Freitag, 19. Februar 2016:

  • 19.00 Uhr: Vernissage
    Einführung: Liedbeitrag

Samstag, 20. Februar 2016:

  • 14.00 bis 16.00 Uhr: Skulptur der freien Assoziation
    Eine Meisterklasse der anderen Art: Spüre die Energie des Tons. Lerne, dich in die Gestalten hineinzudenken. Habe Spaß. Sei dein Meister und mache eine Skultur deiner Hände.
    Eintritt: 30,00 € inklusive Material
    Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 697 315 35
    Weitere Informationen: orkina-art.info
  • 18.00 bis 20.00 Uhr: Art Session
    freies Improvisieren für Gäste jeden Alters zur gemeinsamen Schöpfung einer kurzen Realität
    Eintritt frei!

Sonntag, 21. Februar 2016:

  • 14.00 bis 16.00 Uhr: Fokus on Pausen
    Eine Art Performance mit Nikolai Taidakov
    Eintritt frei!
  • 15.00 Uhr: Finisage

Die Künstler beschreiben die Idee hinter ihrer Ausstellung mit folgenden Worten: "Herrschaft des Denkens? Das ist ein Irrtum zivilisierter Kulturen. Eine allzu sehr von der Ratio geprägte Gesellschaft neigt oft zu Sarkasmus und verdrängt dabei das Gefühl, die Intuition und den allen Menschen eigenen Zugang zu der jedem innewohnenden schöpferischen Kraft. Deshalb ist es der Auftrag des Künstlers, Vermittler zwischen den Menschen und dem Universum zu sein – den Zugang zu öffnen. Lasst uns weggehen von den finsteren Wegen, lasst uns fliegen! Freiheit der reinen Farbe, Freiheit der reinen Energie und den reinen Gefühlen!"

 

Monika Siebmanns: KERAMIK, METALL
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet die Keramikerin in Dachau. Mit beeindruckender Konsequenz entwickelt sie seither ihre eigene plastische Sprache, die sich zwischen Abstraktion und Einfühlung bewegt und immer wieder von Neuem versucht, mit einem Minimum an gegenständlicher Emphase ein Maximum emotionalen Ausdrucks zu schaffen. Dabei setzt Siebmanns Figur und Figürliches einem gegenstandslosen Formenvokabular entgegen oder entwickelt aus letzterem Anklänge anthropomorphe Motive.
www.monika-siebmanns-ceramic-sculptures.de

Ausstellung INAU im Kulturpavillon am Romanplatz, Schattentheater von Monika Siebmanns

"Schattentheater" von Monika Siebmanns (Bild: Monika Siebmanns)

 

Irina Orkina: KERAMIK, GRAFIK
Irina Orkina interpretiert das Gesehene, Gehörte und Erlebte neu. Durch ihre Werke verständig sie sich mit den Betrachtern ihrer Werke in der Sprache der Assoziationen und lädt sie zum Mitfühlen und Mitschaffen ein.
Die Künstlerin arbeitet mit Ton, Metall, Leinwand, Papier, Acryl und Ölpastellfarben.
www.orkina-art.info

Ausstellung INAU im Kulturpavillon am Romanplatz, Many Mentally von Irina Orkina

"Many Mentally" von Irina Orkina (Bild: Irina Orkina)

 

Nikolai Taidakov: MALEREI, GRAFIK
Freie Malerei ist seit seinem 5. Lebensjahr ein Thema für den Künstler. Der Künstler und Architekt ist immer auf der Suche, in seinem Sujet kompositorisch frei zu sein. Er baut in seinem Schaffen einen Spannungsbogen zwischen architektonischer Struktur und sinnlicher Leichtigkeit auf. Sein schöpferischer Duktus hat seinen Ursprung nicht in der Zufälligkeit, sondern ist die Bildsprache, in der Nikolai Taidakov seine persönliche Philosophie für den Betrachter visualisiert.
www.art-kunst-com.com

Ausstellung INAU im Kulturpavillon am Romanplatz, Visionen von Nikolai Taidakov

"Visionen" von Nikolai Taidakov (Bild: Nikolai Taidakov)

 

Michael Henning Waldenmaier: TENOR
Ausbildung zum Lied-, Konzert-, Oratorien- und Opernsänger. Anno 2003 Gründer von „Musis faventibus“ (lat. „den Musen angehörig“), ein freier Verbund von Musikern und Musikliebenden, welcher den Geist und die Freude der Musik für andere lebendig macht.
www.pianoforte-mw.de

 

Die Ausstellung in der Münchner Presse:

Vier Künstler mit unterschiedlichen Kunstrichtungen präsentieren von Donnerstag, 10. Dezember bis Dienstag, 15. Dezember 2015 eine besondere vorweihnachtliche Ausstellung unter dem Motto "Kunst am Romanplatz".
Tanja Borushko (Keramik), Alex Demy (Fotokunst), Ingo Ostersehlte (Bilder- und Lichtobjekte) und Nikolai Taidakov (Ölgemälde und Grafik) stellen ihre Werke im Kunstpavillon aus.

Die Ausstellung ist von Donnerstag, 10.12. bis Dienstag, 15.12.2015 täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet.


Vernissage: Donnerstag, den 10. Dezember 2015, 18 – 22 Uhr

Finissage:   Sonntag, den 13. Dezember 2015, 16 – 22 Uhr. Am Finissageabend singt Pepa Söhngen live.

Zu den ausstellenden Künstlern:

Tanja Borushko zeigt Keramik (Skulpturen, Objekte, Vasen, Gefäße) aus grobschamottiertem Steinzeug, Rakuton und Skulpturton. Bei der Färbung der Keramik verwendet die internationale Künstlerin verschiedene Metalloxide, Engobe und Farbkörper.

 
Alex Demy
zeigt surreale fotografische Kompositionen aus den Bereichen Ökologie, Sozialkritik und Unterbewusstsein, gewürzt mit Witz und Verträumtheit. Der Künstler spielt mit Maßstäben und Perspektiven, sowie Hell-und Dunkelkontrasten, wodurch sich fantastische Ausblicke ergeben.


Ingo Ostersehlte
zeigt Bilder- und Lichtobjekte nach genauer Recherche der räumlichen Gegebenheit und der zu erwartenden Nutzungsform. Ostersehltes Lichtarbeiten lassen sich stilistisch nicht vereinheitlichen, da sie immer auf  die konkrete Situation und Stimmung eingehen. Licht als eines der elementarsten Medien wird von Ostersehlte durch seine direkte Wirkung auf den Geist zum gestaltenden Vermittler der Kunst. Seine innovativen Objekte spiegeln eine Kontroverse aus Licht, Harmonie und Natur im Raum.

 
Nikolai Taidakov
zeigt Ölgemälde und Graphik. Freie Malerei ist schon seit dem 5. Lebensjahr ein Thema für den Künstler. In seiner Malerei begrenzt sich Nikolai Taidakov, der auch Architekt ist. Dennoch ist er immer auf der Suche, in seinem Sujet kompositorisch frei zu sein. Somit baut der Künstler einen Spannungsbogen zwischen architektonischer Struktur und sinnlicher Leichtigkeit auf. Sein schöpferischer Duktus hat seinen Ursprung nicht in der Zufälligkeit, sondern ist die Bildsprache, in der Nikolai Taidakov seine persönliche Philosophie für den Betrachter visualisiert. Der Künstler präsentiert neben einer Retroperspektive seiner Arbeiten von 1993 – 2015 auch seine Installation „Fokus on Pause“.

Die Ausstellung findet mit der freundlichen Unterstützung des Ambulanten Pflegedienst Alberta aus Kissing statt.

 

Der Verein inKreaR e.V. veranstaltet vom 4. bis 6. Dezember eine wohltätige Ausstellung im Kulturpavillon am Romanplatz.

Künstler verschiedener Nationalitäten präsentieren und verkaufen ihre Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Keramik, Textil und Fotografie. Ein Großteil der Einnahmen aus dem Verkauf von Kunstwerken sowie Spenden werden für Weihnachtsgeschenke für ukrainische Waisenkinder verwendet.

Vernissage am Donnerstag, den 3.12. um 19.00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag, 4.12. bis Sonntag, 6.12. jeweils von 11.00 bis 21.00 Uhr

Finissage am Sonntag, den 6.12. um 18.00 Uhr

 

Insgesamt zeigen 11 Künstler ihre Werke im Kulturpavillon:
Olesia Kostiuk (Ukraine): Malerei
Egor Mohilnik
(Ukraine): Fotografie
Iryna Lupyna
(Ukraine): Kunsttextil
Natalia Zurakowska
(Ukraine): Malerei und Grafik
Helmuth Schuster
(Rumänien): Malerei
Tanja Borushko
(Ukraine): Keramik
Viktoriya Romanenko
(Ukraine): Fotografie
Andriyan Yavelyak
(Ukraine): Fotografie und Grafik
Marina Pospelova
(Russland): Malerei
Philipp Leibfried
(Deutschland): Fotografie
Brit Wiethüchter
(Deutschland): Malerei

 

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Kulturpavillon am Romanplatz

Von der Stadtbücherei zum Veranstaltungsort für Ausstellungen, Lesungen und Konzerte...
Heute betreibt der Verein für Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg den Kulturpavillon am Romanplatz.

Ausstellungen

Im Kulturpavillon am Romanplatz finden Ausstellungen aller Art statt. Aktuelle Termine können Sie unserem Kalender entnehmen. Sie möchten selbst eine Ausstellung veranstalten? Den Kulturpavillon können Sie auch mieten.

Konzerte

Die musikalische Bandbreite reicht von vietnamesischer Volksmusik bis Blues.
Der Verein für Stadtteilkultur veranstaltet seit 2015 den Neuhauser Band Contest für Neuhausen-Nymphenburger Bands und Solointerpreten.
Der Kulturpavillon ist einer der Veranstaltungsorte der Neuhauser Musiknacht

Stadtteilkultur

Alle zwei Jahre findet in Neuhausen der Wasservogel statt.
Außerdem veranstaltet der Verein für Stadtteilkultur einmal im Jahr einen Altbairischen Hoagartn und regelmäßige Vorträge zur Stadtteilgeschichte.

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