Unter dem Motto "4 Positionen" stellen Regina Fritsch, Elisabeth Knopper, Sabine Lendorf-Sandler und Claudia Rutter Tuchler vom 29. September bis 3. Oktober 2016 im Kulturpavillon am Romanplatz aus.

Ausstellung 4 Positionen im Kulturpavillon

Die vier Künstlerinnen haben sehr verschiedene Ausdrucksweisen entwickelt, Bilderwelten zu kreieren. "4 Positionen" inspirieren zwischen figurativ-expressiven Darstellungen, humorvollen Frauenbildern, neuen Kombinationen aus Malerei und Druck sowie intuitiven Farbkollagen. Finden Sie Ihre Lieblingsposition:

Regina Fritsch stellt mit ihrer Serie "Amazonen" unser medial geprägtes Frauenbild humorvoll in Frage. Durch ein raffiniertes Zusammenspiel von Stoff, Papier, Federn, Fell, Draht, Pailletten sowie zufälligen Fundstücken gestaltet die Künstlerin ihre narrativen Bildwelten, die den Betrachter dazu einladen, auch einmal hinter die schillernden Fassaden zu blicken.

Die Bilderwelten von Elisabeth Knopper sind narrativ mit einem figurativ-expressiven Ausdruck. Sie lässt sich von persönlichen Geschichten und Assoziationen leiten. Ihre Malerei entwickelt sich vor allem aus der Farbe, die aus sehr fein nuancierten Schichten aufgebaut wird, so dass daraus eine überzeugende Bildordnung entsteht.

Im Mittelpunkt der Bilder von Sabine Lendorf-Sandler steht die Farbe, die Bilder entstehen intuitiv, schnell und gerne auch in großen Formaten.Malerei meist in Acryl, Papierarbeiten auch mit Kohle, Grafit und Kreiden sowie Mischtechnik.

Die jüngeren Arbeiten von Claudia Rutter Tuchler sind von Mustern geprägt, die sich behaupten wollen oder unterworfen werden. Die Natur wird in der Serie Mon Paradis in Lithografie und Malerei thematisiert. Sie benutzt positive, wie negative Formen, zäsiert, multipliziert und überlagert das ursprüngliche Motiv. Sie malt oder druckt eine neue Schichtung und intensiviert die Wirkung. In diesem Prozess wird das Motiv entwurzelt und transformiert in einem neuen Kontext gestellt. Ausstellungen in Deutschland und Brasilien.

 

Vernissage am Donnerstag, 29.9.2016 um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 30.9. bis 3.10.2016

Öffnungszeiten:
Freitag, Samstag und Sonntag 11.30 bis 19.00 Uhr
Montag: 13.00 bis 19.00 Uhr

 

Unter dem Motto "Kunst kennt keine Grenzen" stellt eine Gruppe junger russischer Künstler vom 23. bis 26. September 2016  im Kulturpavillon am Romanplatz aus.

Ausstellung junger russischer Künstler im Kulturpavillon am Romanplatz

Die Idee für diese Ausstellung entsprang dem Wunsch Moskauer Künstler einen Teil ihrer Seele dem Münchner Publikum zu vermitteln. Die Ausstellung zeigt heitere und düstere, teils realistische, teils impressionistische Landschaften, Stilleben, Abstraktion im Farb- und Formenrausch. Der Zuschauer folgt dem Wechsel der Emotionen von einem Energieanfall, dem Toben der Formen und Farben hin zur Gelassenheit einer simplen Tischszene.

Ausstellung junger russischer Künstler im Kulturpavillon am Romanplatz

An der Ausstellung nehmen 15 Maler teil, die alle Absolventen der bekanntesten Kunstakademien Russlands sind. Ihre Bilder wurden bereits in verschiedenen Ausstellungen gezeigt, alle haben an zahlreichen Wettbewerben in Russland und auch im Ausland teilgenommen und Preise erhalten.

 

Öffnungszeiten:

Freitag, 23.9.: 18 bis 21 Uhr

Samstag, 24.9.: 11 bis 21 Uhr

Sonntag, 25.9.: 11 bis 20 Uhr

Montag, 26.9.: 14 bis 20 Uhr

 

Im Kulturpavillon am Romanplatz findet eine kurze (4. und 5 Juni 2016) aber außergewöhnliche Ausstellung statt. Brigitte Yoshiko Pruchnow, Natalia Zurakowska und Iryna Lupyna stellen gemeinsam unter dem Motto "Sinnliche Oberflächen" aus. Die drei Künstlerinnen werden von dem Verein Internationaler Kreativ-Raum ("Inkrear") präsentiert. Der Verein verbindet Künstler verschiedener Nationalitäten, mit unterschiedlichen Stilen, Techniken und Berufserfahrungen. "Unsere Heimat ist unser Planet, und die ist schön!"- ist das Motto des Vereines.

Die Ausstellung wird am Freitag, den 3. Juni um 18.00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet und ist am Samstag und Sonntag jeweils von 11.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Die Finissage am Sonntag, den 5. Juni beschließt die Ausstellung.

In der Malerei der deutsch-japanischen Künstlerin Brigitte Yoshiko Pruchnow spielen Licht und Schatten die Hauptrolle, und zwar da, wo ihre Wirkung besonders sichtbar wird, in Spiegelungen, Brechungen, Verzerrungen, in scheinbar transparenten oder leuchtenden Medien wie Wasser, Glas, Metall, aber auch in alltäglichen, wenig beachteten Gegenständen, wie ein Brot, ein Glas, ein Teller. Das Licht lässt die Dinge aus dem sonst oft so achtlos wahrgenommenen Kontext heraustreten und schärft so die Wahrnehmung des Betrachters. Die Gegenstände oder Personen fangen an zu strahlen, erhalten eine sinnliche Intensität, aber dahinter wird auch ihre scheinbar selbstverständliche Dinglichkeit erschüttert, Formen lösen sich auf und werden bei genauerer Betrachtung zu abstrakten Zeichen.
Der filmische Hintergrund ihrer Ausbildung schlägt sich in ihrer Komposition der Bilder mit Anschnitten und dem Festhalten von bewegten Momenten nieder. Vorbilder sind sowohl im westlichen modernen Realismus als auch in der traditionellen asiatischen Tuschmalerei oder Kalligraphie zu finden.

Brigitte Yoshiko Pruchnow stellt im Rahmen der Ausstellung

Brigitte Yoshiko Pruchnow studierte Japanologie, Philosophie und Kunstgeschichte sowie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, traditionelle japanische Malerei (bei Aguri Uchida) und klassische Tuschekalligraphie und –malerei (Angelika Obletter). Sie arbeitete u.a. auch als Comiczeichnerin und Filmregisseurin.

 

In den Werken von Natalia Zurakowska (Malerei und Graphik) spielen graphische Rhythmen von Licht und Schatten mit Textur und Linie und verdichten sich zu vielfältigem Tanz. Es entsteht eine andere Realität, realistischer als gewöhnlich, verschärft, ergänzt und erleuchtet durch das Auge der Künstlerin. Das Märchenhafte in manchen Bildern kommt aus ihrer vieljährigen Erfahrung mit Kinderbuchillustration.

Natalia Zurakowska stellt im Rahmen der Ausstellung

Natalia Zurakowska studierte Bühnendekoration, Graphik und Malerei an der Kunstakademie in Kiew, Ukraine. Traditionelle Ukrainische Volksmalerei und dekorative Kunst, Kinderbuchillustrationen für Verlage in Ukraine, Deutschland, Österreich, Russland.

 

In den Textilbildern von Iryna Lupyna werden die Formen und Texturen der Natur zu weichen dekorativen, handgemachten Flächen, die unsere sinnliche Wahrnehmung der Realität streicheln. Man kriegt das Gefühl, die ganze Welt könnte genäht und gestrickt sein.

Iryna Lupyna stellt im Rahmen der Ausstellung

Iryna Lupyna studierte Textildesign an der Kunsthochschule in Cherkassy, Ukraine

 

Aus dem Wettbewerb zur Umgestaltung des Romanplatz der Stadtwerke München ging das Büro "ver.de landschaftsarchitekten" zusammen mit "straub architekten" hervor. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden vom 10. bis 12. Mai 2016 im Kulturpavillon am Romanplatz ausgestellt.

Die Ausstellung ist am Mittwoch, 11. Mai von 14 bis 20 Uhr und am Donnerstag, 12. Mai von 16 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Entwürfe werden im Anschluss von Dienstag, 17. Mai bis Freitag, 3. Juni auch in der SWM-Zentrale in der Emmy-Noether-Straße 2 zu sehen sein. Dort ist die Ausstellung montags bis freitags von 9-18 Uhr geöffnet.

Ausstellung mit dem Wettbewerbsieger zur Umgestaltung des Romanplatz der Stadtwerke München

Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 9.5.2016 über den Wettbewerb zur Umgestaltung des Romanplatz.

 

Von 1. bis 9. April 2016 stellen Irina Stanic, Ivana Deutschmann-Grund, Rene Claus, Ingo Ostersehlte und Nikolai Taidakov unter dem Motto "Im Wandel der Zeit" im Kulturpavillon am Romanplatz ihre Werke aus. Außerdem sind retrospektive Werke von Antonina Popowa zu sehen.

 

Öffnungszeiten: Freitag, 1. April bis Samstag, 9. April von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Vernissage: Freitag, 1. April ab 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

Symposium: Mittwoch, 6. April ab 19.30 Uhr
Kreatives Denken in unserer jetzigen Zeit! Kunst lebt erst, wenn sie gesehen wird.

Finissage: Samstag, 9. April ab 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

 

Juana-Ivana Deutschmann-Grund, München

geboren in Buenos Aires, Argentinien mit argentinisch-kroatischen Wurzeln.
Malen und Zeichnen waren schon immer ein Ausgleich für die Betriebswirtin mit IT-Schwerpunkt. Sie arbeitet mit Aquarell, Gouache, Öl und Tusche. Ihre bevorzugten Motive sind Natur, Landschaften und Menschen.

Ivana Deutschmann-Grund stellt bei der Ausstellung

 

Irina Stanic, München und Augsburg

Die in Saratov, Russland geborene Künstlerin studierte in Moskau Modedesign und Malerei. Ihre Arbeitsweise beschreibt sie folgendermaßen: "Auf die richtige Stimmung kommt es mir an, wenn ich zum Stift oder Pinsel greife. Ist der Funke einmal übergsprungen, skizziere ich den Eindruck vor Ort und setze ihn im Atelier, in Öl oder als Aquarell, um. Wichtig ist mir dabei das "gute Gefühl", und der Wille, das Geschehene zu entdecken."

Irina Stanic stellt bei der Ausstellung

 

Antonina Popowa

1940 geboren in Leningrad/Sankt Petersburg, verstorben 2015 in München.
Antonina Popowa studierte in Sankt Petersburg an der Hochschule für Bildende Künste von Vera Muchina. Ihre Hauptfächer waren Zeichnen, Grafik und Malerei. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Stadt- und Gebäudeplanerin und Innenarchitektin. Aufgrund der allgemeinen Verschlechterung der Materialbeschaffung in der UdSSR entwickelte sie eine neue Art der Knüpftechnik für Gobelins.
Seit 1987 war sie freischaffende Künstlerin und beschäftigte sich mit der Neugestaltung von Gemeinschaftsräumen. 1990 übersiedelte sie mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie als freischaffende Künstlerin und Kunstpädagogin tätig war.

Retrospektive Ausstellung der Werke von Irina Popowa im Kulturpavillon am Romanplatz

 

Ingo Ostersehlte, München

Der in Schwabing lebende Künstler entwirft und baut außergewöhnliche Möbelstücke und malt aussagekräftige Bilder. Neben dem Malen gilt seine Leidenschaft der Gestaltung und dem Bau von Lichtobjekten, größtenteils aus Naturmaterialien. Er zeigt Bilder- und Lichtobjekte nach genauer Recherche der räumlichen Gegebenheit und der zu erwartenden Nutzungsform. Ostersehltes Lichtarbeiten lassen sich stilistisch nicht vereinheitlichen, da sie immer auf die konkrete Situation und Stimmung eingehen. Die vorerst letzte Station seines künstlerischen Schaffens brachte Ostersehlte zur Malerei, teilweise mit integrierten, beleuchteten Glaselementen.

Ingo Ostersehlte stellt bei der Ausstellung

 

Nikolai Taidakov, München

Nikolai Taidakov studierte in seiner Heimatstadt Novosibirsk, Russland an der dortingen Akademie für Architektur. Seit 1992 lebt er in München. 
Der Künstler schöpft aus der paradoxen Spannung zwischen absolut freier Wahl der Ausdrucksmittel und -formen und der Begrenzung durch schöpferische Disziplin und hervorragender Ausbildung. So baut er Spannungsbögen zwischen architektonischer Struktur und sinnlicher Leichtigkeit.

Nikolai Taidakov stellt bei der Ausstellung

 

René Claus, München

René Claus bewegt sich zwischen Moderne und alten Techniken. Seine Bilder, mit denen er Menschen zum Nachdenken anregen möchte, liegen am Puls der Zeit. Als Restaurator, Freskenmaler und Stukateur hat er es sich zur Aufgabe gemacht, mal wertvolle, mal geliebte Dinge aus einer anderen Zeit wieder aufzufrischen und zu neuem Leben zu erwecken.

 

Kalender

August 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31

Kulturpavillon am Romanplatz

Von der Stadtbücherei zum Veranstaltungsort für Ausstellungen, Lesungen und Konzerte...
Heute betreibt der Verein für Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg den Kulturpavillon am Romanplatz.

Ausstellungen

Im Kulturpavillon am Romanplatz finden Ausstellungen aller Art statt. Aktuelle Termine können Sie unserem Kalender entnehmen. Sie möchten selbst eine Ausstellung veranstalten? Den Kulturpavillon können Sie auch mieten.

Konzerte

Die musikalische Bandbreite reicht von vietnamesischer Volksmusik bis Blues.
Der Verein für Stadtteilkultur veranstaltet seit 2015 den Neuhauser Band Contest für Neuhausen-Nymphenburger Bands und Solointerpreten.
Der Kulturpavillon ist einer der Veranstaltungsorte der Neuhauser Musiknacht

Stadtteilkultur

Alle zwei Jahre findet in Neuhausen der Wasservogel statt.
Außerdem veranstaltet der Verein für Stadtteilkultur einmal im Jahr einen Altbairischen Hoagartn und regelmäßige Vorträge zur Stadtteilgeschichte.

Follow Us